Transkription für Kanzleien und Rechtsabteilungen

Mandantengespräche unterliegen einer beruflichen Verschwiegenheit, die sich schlecht mit einer fremden Cloud verträgt. Scriber läuft auf deinem eigenen Server, sodass Aufnahmen, Transkripte und Protokolle die Kanzlei nie verlassen. Nichts wird hochgeladen, nichts an einen externen Auftragsverarbeiter weitergegeben.

Das Vertraulichkeitsproblem

Jedes Mandantengespräch, jede verfahrensnahe Aufzeichnung und jedes Diktat, das du aufnimmst, unterliegt deiner beruflichen Verschwiegenheitspflicht. Wird diese Aufnahme an einen Transkriptionsdienst in einer fremden Cloud geschickt, durchläuft sie eine Infrastruktur, die du nicht kontrollierst, verarbeitet von einer Partei, die nicht in gleicher Weise an dein Mandatsgeheimnis gebunden ist.

Das ist keine technische Nebensache. Für eine Kanzlei zählt, wo ein Gespräch verarbeitet wird, ebenso wie das, was darin gesagt wird. Ein für den allgemeinen Geschäftsbetrieb gebautes Transkriptionswerkzeug stellt selten die Frage, die eine Kanzlei zuerst stellen muss.

Scriber in der Kanzlei

Scriber wird auf dem eigenen Server der Kanzlei installiert, innerhalb deiner bestehenden Infrastruktur. Aufnahmen, Transkripte und die daraus erzeugten Protokolle bleiben auf diesem Server; sie werden nie an einen externen Dienst übertragen, und Determin behält niemals eine Kopie. Die Installation funktioniert offline, auch in einem abgeschotteten Netzwerk, sodass für Aufnahme, Transkription und Export keine Internetverbindung nötig ist.

Aufbewahrung und Löschung bestimmt die Kanzlei selbst, auf ihrem eigenen Speicher, was für Mandatsakten mit festgelegten Aufbewahrungsfristen wichtig ist. Die Aufnahmen eines abgeschlossenen Mandats lassen sich genau so lange vorhalten, wie deine Aktenordnung es verlangt, und keinen Tag länger.

Von der Aufnahme zur zitierfähigen Mitschrift

Mandantengespräche werden direkt im Browser aufgenommen. Diktate von einem Diktiergerät gelangen über einen überwachten Ordner oder eine Netzwerkfreigabe zu Scriber, ohne dass jemand eine Datei von Hand hochladen muss. Scriber transkribiert jede Aufnahme sprechergetrennt, sodass jeder Redebeitrag im Transkript der Person zugeordnet ist, die ihn gemacht hat, und zitierfähig bleibt.

Neben dem Transkript entstehen automatisch eine Zusammenfassung und ein fertiges Protokoll, und jede Aufnahme landet in einer einzigen durchsuchbaren Bibliothek, so findest du erst das Gespräch und dann den Satz.

Mandantengespräche

Im Browser aufgenommen, sprechergetrennt transkribiert.

Diktat

Über einen überwachten Ordner oder eine Netzwerkfreigabe; hier zählt das Protokoll mehr als die Sprechertrennung.

Interne Fallbesprechungen

Ein sprechergetrenntes Transkript der Strategiegespräche im Team.

Verhandlungen

Eine zitierfähige Mitschrift von Positionen und Ergebnissen, die die Kanzlei nicht verlässt.

In deine Akte

Transkripte und Protokolle lassen sich als PDF, Word, Text, Markdown oder JSON exportieren, passend zu dem Format, das deine Aktenverwaltung bereits erwartet. Automatisch erstellte Ergebnisse werden in den Ordner oder die Netzwerkfreigabe zugestellt, die du festlegst, sodass ein fertiges Transkript ohne zusätzlichen Schritt genau dort landet, wo deine Akte liegt.

Häufig gestellte Fragen

Warum setzen Kanzleien auf On-Premise-Transkription statt auf einen Cloud-Dienst?

Ein Cloud-Transkriptionsdienst verarbeitet Mandantengespräche auf einer Infrastruktur, die die Kanzlei nicht kontrolliert, außerhalb ihres eigenen Sicherheitsbereichs. On-Premise-Transkription läuft auf dem eigenen Server der Kanzlei, sodass Aufnahmen, Transkripte und Protokolle das Haus nie verlassen und kein externer Dritter je eine Kopie eines Mandantengesprächs erhält.

Kann Scriber Diktate transkribieren?

Ja. Aufnahmen von einem Diktiergerät erreichen Scriber über einen überwachten Ordner oder eine Netzwerkfreigabe, ohne dass jemand eine Datei von Hand hochlädt. Bei einem Diktat mit einer einzigen Stimme zählt die Sprechertrennung weniger; entscheidend sind ein sauberes Transkript und ein fertiges Protokoll, das sich direkt ablegen lässt.

Werden Sprecher im Transkript zugeordnet?

Ja. Scriber trennt Sprecher automatisch, sodass jeder Redebeitrag im Transkript der Person zugeordnet ist, die ihn gemacht hat. Das macht ein Mandantengespräch, eine interne Fallbesprechung oder eine Verhandlung zitierfähig: Du kannst genau belegen, wer was gesagt hat.

Wo landen die fertigen Dokumente?

Transkripte und Protokolle lassen sich als PDF, Word, Text, Markdown oder JSON exportieren. Automatisch erstellte Ergebnisse werden in den Ordner oder die Netzwerkfreigabe zugestellt, die du festlegst, und jede Aufnahme landet zusätzlich in einer durchsuchbaren Bibliothek, sodass du das Gespräch und die genaue Stelle später wiederfindest.

Mandantengespräche bleiben in der Kanzlei

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